G-Pendel

 

 

Der Klang der Erde als Basis für den Dialog der Kulturen

Rauminstallation eines Audiopendels im Konzert mit dem Schlagzeugensemble qUAdRUM. Ein interdisziplinäres Projekt von Karen Bartram (Installation) und Andreas Peters (Komposition)

Parochialkirche Berlin 2001

Eine kinetische Raum-Klanginstallation spielt zusammen mit vier Percussionisten in der Parochialkirche Berlin. Die Raum-Klang-Installation besteht aus einem großen Pendel, das in der Ost-West-Achse zwischen Eingang und Altar durch den Kirchenraum schwingt. Es definiert optisch und akustisch die Mitte und das Metrum.
Die percussiven Klangstrukturen basieren auf Instrumenten verschiedener Kulturen; sie bringen die musikalischen Sprachen und Atmosphären der Bevölkerung dieses Planeten in unterschiedliche Konstellationen und Zusammenhänge. Nicht zu verwechseln mit dem sogenannten "Ethno", entwickelt sich die Musik aus drei wesentlichen, alle Kulturen betreffende Grundstimmungen: a) das Sinn- und das Besinnliche b) dem Puls und der Zeit und c) der Spannung und der Reibung.

Die Idee zum Projekt GPendel ist im Frühjahr 2001 entstanden. Die Grundidee formuliert in künstlerischer Weise den Dialog und das Zusammenwirken der Kulturen.

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Mit freundlicher Unterstützung der Initiative Neue Musik Berlin, dem Deutschen Musikrat und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

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